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Studienbeschreibung: „Junge Österreicher:innen 2021“

Die Studie “Junge Österreicher:innen 2021” erforscht die Veränderungen der Lebens- und Arbeitswelten von 14-39-Jährigen in Österreich und ist ein Beteiligungsformat, um gemeinsam mit jungen Menschen Zukunft zu gestalten. Zentrale Fragestellungen der Studie sind: Wie ticken junge Österreicherinnen und Österreicher? In welcher Weise wirken sich die Corona-Pandemie und die Klimakrise auf ihr Leben aus? Und was würde jungen Österreicher:innen helfen, um einen besseren Übergang ins Berufsleben zu finden. Die Motivation für die Durchführung der Studie ist, konkrete Hilfestellungen zu geben, um junge Menschen für Arbeit, Brands und Zukunft zu begeistern und das Generationenmiteinander zu gestalten. „Junge Österreicher:innen“ wird von dem Jugendforscher Simon Schnetzer in Kooperation mit dem Experten für Lebens- und Berufsorientierung Heinz Herczeg durchgeführt. Die 2010 gegründete Studie „Junge Deutsche“ zählt heute zu den renommiertesten Jugendstudien im deutschen Sprachraum. Im Dezember 2020 erschien die Sonderveröffentlichung der Studienauswertung „Jugend und Corona in Österreich“ und im April 2021 die Veröffentlichung der Gesamtstudie „Junge Österreicher:innen 2021“.


„Jugend und Corona in Österreich: Wege aus der Krise für junge Österreicher:innen im Lockdown“

Seit Beginn der Corona-Pandemie appellieren Politiker*innen an junge Menschen, dass sie sich verantwortungsvoll verhalten sollen und dass die Rücksichtnahme auf andere in ihrem eigenen Interesse sei. Aber wie rücksichtsvoll verhalten sich Jugendliche und junge Erwachsene? Wie stark sind sie von der Corona-Krise betroffen? Und wie lässt sich die dramatische Situation der Perspektivlosen lösen? Simon Schnetzer, Heinz Herczeg, Prof. Martina Leibovici-Mühlberger und Prof. Klaus Hurrelmann zeigen konkrete Wege aus der Krise auf.

CORONA-SONDERAUSWERTUNG DER STUDIE „JUNGE ÖSTERREICHER:INNEN 2021“

ZUM PAPER DOWNLOAD


Simon Schnetzer, Heinz Herczeg, Klaus Hurrelmann, Martina Leibovici-Mühlberger (v. l. o. n. r. u)
Simon Schnetzer, Heinz Herczeg, Prof. Klaus Hurrelmann, Prof. Martina Leibovici-Mühlberger (v. l. o. n. r. u) – Autor:innen des Papers „Jugend und Corona in Österreich: Wege aus der Krise für junge Österreicher:innen im Lockdown“

Themen der Studie Junge Österreicher:innen 2021

Lebenswelt der Generation Z & Y

Was prägt die junge Generation?
Was sind die wichtigsten Werte der Generation Z & Y?
Was ist 2021 typisch für junge Österreicher:innen?
Wie kommunizieren junge Leute heute?

Karrierewege der Generation Z & Y

Was sind die wichtigsten Einflüsse für berufliche Entscheidungen?
Was sind die beruflichen Neigungen von jungen Österreicher:innen?
Warum entscheiden sie sich für ein Studium oder eine Lehre?

Arbeitswelt der Generation Z & Y

Was ist im Jahr 2021 gute Arbeit für die Generation Z & Y in Österreich?
Worauf achten die Jungen bei der Jobsuche besonders?
Welche Kanäle nutzen sie, um sich über Arbeitgeber zu informieren?
Wie kann man junge Menschen für Leistung motivieren?

Sonderthemen: Nachhaltigkeit, Klima- & Corona-Krise

Wie engagiert sich die Generation Z & Y für Nachhaltigkeit und Umweltschutz?
Wie rücksichtsvoll verhalten sich Jugendliche und junge Erwachsene in Zeiten der Corona-Pandemie?
Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf Leben, Arbeit und Zukunft junger Menschen in Österreich?


Junge Österreicher:innen 2021 - Kooperation Simon Schnetzer und Heinz Herczeg (www.junge-oesterreicher.at)

Studienpartnerschaft Simon Schnetzer & Heinz Herczeg

Für die Durchführung der Studie „Junge Österreicher:innen 2021“ kooperieren der deutsche Jugendforscher und Studienleiter Simon Schnetzer und der österreichische Experten für Lebens- und Berufsorientierung Heinz Herczeg. Durch die Zusammenarbeit und die jeweiligen Schwerpunkte, liegt ein Schwerpunkt der Studie „Junge Österreicher:innen“, abweichend von den Studien in Deutschland und der Schweiz, auf dem Thema berufliche Orientierung und Karrierewege.

Heinz Herczeg MBA hat 25 Jahre Erfahrung als Topmanager in internationalen Unternehmen im Personalbereich. Seit 2012 ist er selbständiger Unternehmensberater und seit 2018 Lektor an der FH Bgld. Als Vater von drei Kindern widmet er sich seit 2009 weitgehend gemeinnützig der Entwicklung von Potenzialen von Kindern und Jugendlichen. Seit 2013 gestaltet er an Mittelschulen Aktionen zur Lebens- und Berufsorientierung mit seinem wissenschaftlich evaluierten lifeCHAMPION Programm. Darin verbindet er die Interessen von SchülerInnen, Arbeitgebern, PädagogInnen und Eltern zum Vorteil aller Beteiligten. Durch initiierte Praxiserfahrungen können junge Menschen ihre Interessen, Talente, Potenziale selbst erkennen.

Weiter Informationen zu Heinz Herczeg und Kontakt: www.lifecreator.at

 


Methodik der Studie „Junge Österreicher:innen 2021“

Die Studie Junge Österreicher:innen basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung. Die Quoten für die Repräsentativität der Studie Junge Österreicher:innen 2021 wurden von dem renommierten Institut für Demoskopie in Allensbach erstellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die quantitative Studienerhebung hat die Respondi AG über ein Access Panel rekrutiert. In die Befragung für Österreich gehen insgesamt Aussagen von 1.001 Personen im Alter von 14 bis 39 Jahren ein. Die Stichprobe wurde so zusammengestellt, dass sie der soziodemografischen Struktur der deutschsprachigen Gesamtbevölkerung in Österreich im Alter von 14 bis 39 Jahren entspricht. Der Erhebungszeitraum der Befragungen erstreckte sich vom 30. Oktober 2020 bis zum 2. Dezember 2020.

Den Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden Fragen vorgelegt, bei denen es mehrere Antwortmöglichkeiten gibt. Daneben werden auch offene Fragen gestellt die eine freie Beant- wortung im Textformat ermöglichen. Die Auswertung der Daten erfolgt mit MS-Excel und dem Online-Befragungstool SurveyMonkey, um Trends zu identifizieren, Zielgruppen zu analysieren und Thesen zu überprüfen. Verantwortlich für die Datenauswertung und Überprüfung der Datenqualität ist Simon Schnetzer.

Das Studien- und Beteiligungsprojekt Junge Österreicher:innen wird finanziert durch Studien- und Themenpartnerschaften mit Unternehmen und Verbänden, Schulen und Hochschulen, Städten und Gemeinden. Unabhängig von der Repräsentativbefragung können Studienpartner den Fragebogen nutzen, um eigene Zielgruppen zu befragen. Auftraggeber der Studienerhebung ist Simon Schnetzer.

Die Entwicklung der strategischen Handlungsempfehlungen in dieser Studie erfolgte in Kooperation mit Heinz Herczeg. Für die Sonderauswertung der Studie zum Thema »Jugend & Corona« wurde Professor Dr. Klaus Hurrelmann von der Hertie School als wissenschaftlicher Berater und Mitautor hinzugezogen. An der Betrachtung der psychologischen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Jugendliche war die Professorin Dr. Martina Leibovici-Mühlberger beteiligt.


Die Studie “Junge Österreicher:innen”

Allgemeine Informationen zur Studie “Junge Österreicher:innen” finden Sie auf den Seiten der Studie “Junge Deutsche” und des Studienautors Simon Schnetzer:

>> DIE STUDIE KAUFEN

>> ZUR METHODIK

>> ZUR STORY DER STUDIEN JUNGE DEUTSCHE / ÖSTERREICHER.INNEN / SCHWEIZER*INNEN

>> ZUM STUDIENAUTOR SIMON SCHNETZER